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Zur Stadtratssitzung am 29. Januar 2015 staunten alle nicht schlecht. Das zuständige Planungsbüro, das aufgrund von Hochwassergeldern für die Planung des Anbaus am Sportlerheim als Ersatz für das Fischhaus beauftragt ist, darf den Colditzer Sportplatz nicht mehr betreten. Dies wurde angeblich von Herrn Schröpfer verboten. In der Stadtratssitzung hat Stadtrat Thomas Wasner Herrn Schröpfer diesbezüglich angesprochen und um Klarstellung gebeten. So wie es scheint, geht der Fussballverein davon aus, dass das Sportlerheim dem Verein gehört. Dieses befindet sich allerdings auf dem Grundvermögen (c) der Stadt Colditz. Stadtrat Rechtsanwalt Ullrich Scheller stellte klar, dass es sich nicht um getrennte Eigentümer handelt, sondern dass das Gebäude zum Eigentum der Stadt Colditz gehört. Herr Wasner fragte anschließend beim Bürgermeister nach, warum das beauftragte Ingenieurbüro auf die schriftliche Anfrage, hinsichtlich der weiteren Planung, keine Antwort erhalten hat. Man hätte nur den HFC Colditz mit der Aussage des Herrn Scheller und den Projektplaner informieren brauchen. So eine Verzögerung erscheint uns, auch im Hinblick auf das Stadtbild zur  kommenden Jahrfeier, als unfassbar. Fraglich ist auch, was der HFC Colditz damit bezweckt. Soll das die späte Rache dafür sein, dass keine Containerlösung auf dem Colditzer Sportplatz, wie es der Verein beim Stadtrat beantragte, beschlossen wurde? Oder hat man vielleicht sogar die Container schon bestellt?

Bürgerinitiative Colditz

Am Samstag, den 04.04.2015 öffnet der Gnadenhof in Lastau zum Besuch des Osterfestes seine Türen von 11:00 bis 16:00 Uhr.

Die Gäste können die auf dem Hof lebenden Tiere hautnah betrachten und sich über die Haltung und Versorgung der verschiedensten Tierarten informieren. Zudem erwartet die Besucher ein kleines kulinarisches Angebot beginnend bei frisch gebackenem Kuchen mit oder ohne Kaffee bis hin zu Würstchen mit Kartoffelsalat. Natürlich fehlen auch nicht die dazu passenden Getränke für Groß und Klein. Kinder erhalten eine kleine Osterüberraschung und haben die Möglichkeit auf unseren Ponys einen kleinen Ausritt zu wagen oder selbst marmorierte Ostereier herzustellen. Ein kleiner Ostermarkt bietet verschiedene Waren zum Kauf an.

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf aufmerksam machen, dass die Möglichkeit besteht, ebenfalls Dinge auf dem Ostermarkt zu verkaufen. Wer dieses Angebot annehmen möchte, sollte sich unter Angabe des Namens, Telefonnummer und angebotener Waren bis zum 03.04.2015 per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 037292 65899 anmelden. Eine Gebühr von 5 Euro pro Meter Verkaufsfläche wird erhoben.

Außerdem möchten wir an dieser Stelle auf zwei weitere Veranstaltungen aufmerksam machen. Am 16. Mai 2015 findet der Frühlingsflohmarkt statt. Hier haben wieder alle die Möglichkeit ihren Trödel anzubieten. Die Anmeldung dazu kann bereits vorgenommen werden. Die Standgebühr beträgt ebenfalls 5 Euro/Meter/Standfläche. Alle Gelder, einschließlich des symbolischen Eintritts, werden als Spenden zur Versorgung und Unterhaltung der Tiere des Gnadenhofes eingesetzt.
Unter dem Thema „Alles Wolle“ wird es am 06. Juni 2015 einen Tag rund um die Wolle auf dem Hof geben. An diesem Tag dreht sich, wie der Titel es schon sagt, alles um die Wolle, vom Rohprodukt bis zur Fertigware. Dieser Tag soll einladen zum Zuschauen, informieren und selbst mitmachen. Er wird in Zusammenarbeit mit den Colditzer Strickfrauen durchgeführt. Nähere Informationen werden zu gegebener Zeit veröffentlicht und sind ebenfalls auf unsere Homepage www.vierpfotenhof.de nachzulesen.

Der 8. März 1950 war ein besonderer Tag in der Geschichte von Volkswagen: Es war der Tag, an dem die Produktion des ersten Transporters der Wolfsburger Automarke startete. Zunächst in Wolfsburg, ab 1956 dann in Hannover-Stöcken hergestellt, erreichte das als Typ 2 bezeichnete Fahrzeug schnell einen Kultstatus, den es sich bis heute bewahrt hat. Typ 1 war übrigens die Bezeichnung für den VW Käfer, der bekanntlich ebenfalls eine riesige Fangemeinde im In- und Ausland für sich gewinnen konnte.

Vom Käfer zum Transporter

Einer Legende zufolge sah der niederländische Autoimporteur Ben Pon im Jahr 1947 im VW-Werk einen einfachen Plattenwagen, der ihn dazu inspirierte, auf einem Notizzettel mit Bleistift erste Umrisse eines mit dem Käfer verwandten Transporters zu skizzieren. Von da an sollte es nur zwei Jahre dauern, bis VW-Chef Heinrich Nordhoff vier verschiedene Prototypen präsentieren konnte: einen Kleinbus, einen Kombi und zwei Kastenwagen. Motor und Achsen stammten vom Käfer, doch anstelle eines Zentralrohrrahmens wurde der Neue mit einer selbsttragenden Karosserie ausgestattet, die auf einen Leiterrahmen montiert ist. Der Motor mit 1131 ccm Hubraum bringt bei 3.300 Umdrehungen in der Minute eine Leistung von 18 kW beziehungsweise 24 PS. Der Kleinbus kann bis zu acht Personen transportieren, doch die beiden hinteren Sitzreihen lassen sich auch mit wenigen Handgriffen ausbauen. Dann können bis zu etwa 750 Kilogramm Nutzlast in den Transporter geladen werden.

Bildquelle: Volkswagen und AMPNET 

Der Siegeszug des "Bulli" beginnt

Vom Produktionsstart an verlassen zunächst jeden Tag zehn Exemplare des neuen Wagens das Wolfsburger Werk; bis zum Ende des ersten Produktionsjahres werden es insgesamt 8.001 Fahrzeuge sein. Mit Preisen, die bei 5850 D-Mark beginnen, ist der Typ 2 für Händler, Handwerker und Unternehmen durchaus erschwinglich. Dazu kommen seine Vielseitigkeit und seine robuste Konstruktion. Ob als Speditionsfahrzeug, als Kleinbus, als Postauto oder als Krankenwagen - es gibt kaum eine Branche oder einen Verwendungszweck, für den sich der "große Bruder" des Käfers nicht eignen würde. Nach nur vier Jahren läuft in Wolfsburg bereits der einhunderttausendste "Bulli" vom Band und schickt sich damit an, zu einer der Ikonen der Wirtschaftswunder-Zeit in Deutschland zu werden. Bald werden die verschiedenen, für gewerbliche Nutzungen bestimmten Versionen um eine "Freizeitversion" ergänzt: Auf der Berliner Automobilausstellung können die Besucher schon 1951 einen VW-Bus mit Camping-Box bewundern. Bis die Hippies damit bis nach Indien reisten, sollten zwar noch ein paar Jahre vergehen, doch jenseits der Alpen sah man schon bald immer mehr deutsche Urlauber, die mit dem neuen Campingbus Italien für sich entdeckten.

Weltweit erfolgreich seit sechs Fahrzeug-Generationen

1954 sind bereits 30 verschiedene Modellvarianten erhältlich, und die Tagesproduktion liegt mittlerweile bei 80 Stück. Damit kommt das schon mit der Käfer-Produktion ausgelastete Wolfsburger Werk endgültig an seine Grenzen, und VW beschließt den Bau einer neuen Produktionsstätte für den "Bulli". Baubeginn ist Anfang März 1955, und schon ein Jahr später rollen in Hannover-Stöcken die ersten VW-Transporter vom Band. Weltweit sind bis heute fast elf Millionen Fahrzeuge der Transporter-Baureihe von VW produziert worden - in fünf verschiedenen Generationen. Und der Produktionsstart der sechsten Generation steht schon unmittelbar bevor. Die Zuverlässigkeit der Technik und die Flexibilität des Konzepts waren sicherlich entscheidende Faktoren, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

    Tristan Nitschke nominiert zum "Sportler des Jahres 2014" im Landkreis LeipzigDer für den Tennisclub Colditz spielende Tristan wurde, nach seinen großen Erfolgen im vergangenen Jahr, für die Wahl zum "Nachwuchssportler 2014" vom Kreissportbund Landkreis Leipzig nominiert.
Es soll jede Woche ein Stimmzettel mit den Nominierten der LVZ beiliegen, beginnend am 6.3.2015.
Die Leser haben die Möglichkeit jede Woche den Stimmzettel einzuschicken bzw. abzugeben.
Auch im Amtsblatt des Landkreises soll man an der Abstimmung teilnehmen können.
Am 16.4.2015 findet in der Muldentalhalle in Grimma die Ehrung der gewählten Nachwuchssportler statt.
Alle Colditzer sind aufgerufen ihre Stimme abzugeben.

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27. Sprintpokal im Schwimmen
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Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden
25 März 2019
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Gottesdienst
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31 März 2019
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